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Kritik aus der Politik an Kirmes-Vergabe
© Radio Köln / Domingo
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Kritik aus der Politik an Kirmes-Vergabe

(DD|Archievbild) Die Gemeinschaft der Kölner Schausteller soll nach 50 Jahren nicht mehr die Deutzer Kirmes ausrichten. Die Entscheidung der Stadtverwaltung löst auch in der Politik Unverständnis aus.

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SPD-Fraktionsvorsitzender Joisten sagt, das setze die Existenz von 150 Kölner Schaustellerunternehmen aufs Spiel. Die Fraktion setze sich dafür ein, dass die Schaustellerinnen und Schausteller auch künftig die Frühjahrs- und Herbstkirmes durchführen können. Auch Innenstadt-Bürgermeister Andreas Hupke spricht von einem Unding, wie die Stadt mit den Schaustellern umgeht.

„Ich will auch nochmal betonen: Schausteller sind genauso ein Kulturgut für diese Stadt, auch für NRW, wie das Karneval ist. Und deshalb muss man mit denen viel pfleglicher, sorgfältiger und unterstützender umgehen.“

Am Samstag startet in Deutz die Herbstkirmes. In zwei Wochen will die Stadt bekannt geben, wer 2024 für die Deutzer Kirmes verantwortlich sein soll.

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