
© Radio Köln/Waltel
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Die Stadt hält an ihrem bisherigen Verfahren fest und das kritisiert jetzt die Kölner FDP. Familien müssten schlimmstenfalls bis zu drei Monate warten, bis sie einen Schulplatz hätten, bedingt durch die getrennten Verfahren für Gesamtschulen und andere Schulformen, sagt die FDP. Sie kritisiert außerdem, dass für das gesamte Vergabeprozedere nach wie vor der Postweg genutzt werde, anstatt zumindest einige Bereiche, wie die Benachrichtigung der Eltern und die Schulplatzverlosung zu digitalisieren. Die Stadt lasse die Familien und Schulen mit dieser Zettelwirtschaft alleine, so die Liberalen.
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