
© Juraj Varga|Pixabay (CC0)
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Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW sieht den Fehler insbesondere bei der Stadt Köln. Die Geschäftsführerin des Stadtverbands Köln, Eva-Maria Zimmermann sagt, man habe einfach einen Fehler bei der Planung gemacht und dies nicht rechtzeitig mit den Schulen kommuniziert:
„Sie müssen sich vorstellen, dass dort sämtliche Organisation für die Eingangsklassen ja schon abgeschlossen war. Die Schulen stehen jetzt vor einer fast unlösbaren Herausforderung, sowohl organisatorisch, von der Ausstattung her, als auch personell. Das sind ja keine regulären Klassen, die da jetzt kommen, sondern zusätzliche, für die eigentlich die Räumlichkeiten gar nicht vorhanden sind.“
Die Gewerkschaft fordert deswegen in Zukunft rechtzeitige Entscheidungen, um solche Lagen wie jetzt zu verhindern.
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