
© Radio Köln| Waltel
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Es sei von Glück zu sprechen, dass unter diesen Umständen bislang kein Kind zu größerem Schaden gekommen sei, heißt es in dem Aufruf weiter. Denn die Kölner Jugendämter könnten den immer mehr werdenden Fällen nicht Herr werden. Die Stadt teilte auf Radio Köln-Anfrage mit, man sei sich der Situation bewusst und man steuere bereits mit verschiedenen Maßnahmen gegen. Dass die nicht ausreichen, steht unter anderem in einem offenen Brief an Oberbürgermeisterin Reker, der am Donnerstag im Rahmen der Kundgebung überreicht werden soll.
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