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Kurdische Demo ohne größere Zwischenfälle beendet
© Frank Waltel
Polizisten begleiten Demonstranten zurück auf die Deutzer Werft
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Kurdische Demo ohne größere Zwischenfälle beendet

(FW) Am Samstag haben in der Kölner Innenstadt rund 15.000 Menschen für die Freilassung von PKK Führer Abdullah Öcalan demonstriert. Die Polizei hatte den pro-kurdischen Aufzug durch die Stadt mit einem massiven Aufgebot begleitet. Die befürchteten Zusammenstöße etwa mit nationalistischen Türken blieben aber aus.

 

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Auf der Severinsbrücke mussten 5 Menschen medizinisch behandelt werden. Sie klagten laut Polizei über Schwindel, wahrscheinlich durch die Schwingungen der Brücke. Drei Personen mussten deshalb ins Krankenhaus. Hunderte Reisebusse hatten die Anhänger Öcalans am Vormittag aus ganz Europa nach Köln gebracht. Weil darunter auch als militant geltende kurdische Gruppen waren, hatte die Polizei neben den Hundertschaften auch Wasserwerfer in Bereitschaft.

Vereinzelt gab es aber Gerangel und Tumulte, als die Polizei Personalien feststellen wollte, weil mutmaßlich verbotene Symbole der PKK gezeigt wurden. Polizisten seien mit Flaschen beworfen und auch mit einer Holzlatte geschlagen worden, sagte und Polizeisprecher Christoph Gilles. Es sei aber niemand verletzt worden. Geprüft wird laut Polizei auch, ob Spenden für die als Terrororganisation eingestufte PKK gesammelt wurden.

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Kurdische Demo ohne größere Zwischenfälle beendet
© Frank Waltel
Die Demo zieht zur Severinsbrücke
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