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Kurdische Gemeinde Deutschlands zeigt Verständnis für Handeln der Kölner Polizei
© Radio Köln
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Kurdische Gemeinde Deutschlands zeigt Verständnis für Handeln der Kölner Polizei

(MH | Symbolbild) Die Kurdische Gemeinde Deutschland stellt sich nach einem Vorfall mit zehn Muslimen am Hauptbahnhof hinter die Kölner Polizei.Die Kritik wegen des Vorgehens gegen die zehn vermeintlich verdächtigen Muslime bezeichnen sie als „völlig übertrieben“. KGD-Generalsekretär Basar weist in einer Pressemitteilung zugleich die Empfehlung des Zentralrates der Muslime zurück, die Polizei solle sich besser schulen lassen.

Veröffentlicht: Freitag, 07.06.2019 08:50

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„Vielmehr sollten sich die Jugendlichen darin schulen lassen, was im öffentlichen Raum geht und was nicht“, erklärt Basar. Weiter heißt es in der Mitteilung, dass "gerade im Bahnhofsbereich die Polizei hochgradig sensibilisiert ist und nicht tatenlos zusehen kann, wie eine größere Gruppe junger Männer in langen Gewändern mit dem Schlachtruf ‚Allahu Akbar‘ Reisende und Bürger belästigt. Das hätte allen Beteiligten klar sein müssen.“


Die Kölner Polizei hatte am Dienstag zehn junge Männer im Alter zwischen 18 und 28 im Hauptbahnhof festgehalten, nachdem diese Zeugen zufolge kurz zuvor auf dem Bahnhofsvorplatz „Allahu Akbar“ gerufen haben sollten.

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