Anzeige
Kurzarbeitergeld rettet Gastronomen
© Karolina Grabowska|Pixabay (CC0)
Teilen:

Kurzarbeitergeld rettet Gastronomen

(TS|Symbolbild) In Köln hat die Arbeitsagentur zuletzt fast 160.000 Arbeitnehmer in Kurzarbeit gezählt. Die Kölner Gastronomie hat vor gut einer Woche den Betrieb wieder hochgefahren, allerdings unter Einschränkungen. Die Kurzarbeit helfe, die finanziellen Unsicherheiten, zum Beispiel bei der Personal-Planung, aufzufangen. Das sagt der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA. 

Veröffentlicht:

Anzeige

Kurzarbeit und die durch sie ermöglichte flexible Personalplanung sei für viele Betriebe im Gastgewerbe eine wichtige Hilfe, um nach dem rund achtwöchigen Lockdown den Unsicherheitsfaktor „Personal“ in den Griff zu bekommen, so der DEHOGA. Die Unternehmen freuten sich, dass man dieses Instrument in der jetzigen Re-Start-Phase flexibel nutzen könne, um den Betrieb angepasst langsam hochzufahren. Das Kurzarbeitergeld verhindere Entlassungen. 

Anzeige

Die Hotelbranche ist ebenfalls stark von der Corona-Krise betroffen. Um Hoteliers unter die Arme zu greifen, fordert jetzt die Industrie- und Handelskammer Köln, die Bettensteuer abzuschaffen. Die Bettensteuer ist ein Betrag, den Hotels an die Stadt für Übernachtungen ihrer Gäste zahlen müssen. Die Erlassung dieser Steuer könnte eine Maßnahme sein, um die Hotelbranche bei der Erholung von der Krise zu unterstützen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige