
Auch in diesem Winter gelten bei der KVB bis Mitte April vier Winterdienststufen, bei denen die Maßnahmen und die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Witterung angepasst werden. Bei extremen Wetterverhältnissen hätten das Freiräumen der Betriebshöfe und das Freihalten der Gleise oberste Priorität, teilt die KVB mit. Wenn nötig, sollen auch nachts während der Betriebspause Bahnen durch Köln fahren, um die Gleise frei zu halten.
Bahn- und Bushaltestellen sollen bei Schnee umgehend von KVB und AWB geräumt werden. Generell dürfen die Wagenführenden gefährliche Streckenabschnitte nur nach Sichtprüfung auf massive Vereisung befahren. Notfalls gilt: Die Fahrerin oder der Fahrer hält an, steigt aus und versucht, die Gleise selbst freizubekommen. Hier gelte immer Sicherheit vor Fahrplantreue, so die KVB.
Für diesen Winter hat die KVB knapp 230 Tonnen Salz im gesamten Stadtgebiet gelagert.