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KVB bekommt fehlende Einnahmen zu spüren
(PR | Symbolbild) Auch die KVB ist in finanziellen Nöten wegen der Corona-Pandemie. Viele Kölner scheuen die Busse und Bahnen der KVB. Sie haben Angst, sich dort anzustecken. Die KVB schließt sich der Initiative des Verband Deutscher Verkehrsunternehmen an. Diese fordert einen Rettungsschirm.
Veröffentlicht: Mittwoch, 29.04.2020 10:36
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Einen kleinen Teil der wegbrechenden Einnahmen gleiche man dadurch aus, dass man Kosten etwa bei Diesel oder Strom einspare, so die KVB. Den überwiegenden Teil werde man aber nicht ausgleichen können. Man müsse unter den Rettungsschirm, weil die Fahrgeld-Einnahmen massiv weggebrochen seien. Der Verband warnt: Ohne Rettungsschirm müsste das Bus- und Bahnangebot bald gekürzt werden.
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