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Die Streikenden haben sich am Morgen zu einer Kundgebung am KVB-Betriebshof getroffen, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, sagte uns Frank Munkler von der Gewerkschaft ver.di.
„Wir haben zu wenig Personal. Verkehrswende bedeutet, dass wir mehr Personal brauchen. Das können wir aber aufgrund der unangenehmen Arbeitsbedingungen nicht gewinnen und damit steigt die Belastung auf die Einzelnen. Die Krankenstände sind überproportional hoch im Vergleich zu anderen Branchen und wenn man was daran ändern will, muss man einfach gesündere Arbeit anbieten.“
Beschäftigte hätten oft nur 10 Stunden Ruhezeit zwischen den Schichten, das gehe auf die Knochen, so Munkler. Der Streik der KVB-Beschäftigten läuft noch bis kommende Nacht 3 Uhr.
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