
© Stephan Anemüller
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Die Einnahmen durch Fahrkarten ging auch zurück, um 16 Prozent oder umgerechnet um über 40 Millionen Euro. Das geht aus der Jahresbilanz der KVB hervor. Aufgabe sei es jetzt, das Vertrauen der Fahrgäste zurückzugewinnen. In Bus und Bahn gebe es kein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Das hätten verschiedene Studien gezeigt, sagt KVB-Chefin Haaks. Ein anderer Weg, um Fahrgäste zurückzugewinnen, seien neue Fahrkarten, wie etwa das vor einigen Tagen vorgestellte 10-Tage-FlexTicket. Mit dem können Fahrgäste innerhalb eines Monats an zehn Tagen Bus und Bahn fahren.
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