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KVB-Security zurück an Ebertplatz und Neumarkt
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KVB-Security zurück an Ebertplatz und Neumarkt

(DD|PR|Symbolbild) Viele Menschen fühlen sich an den Kölner Haltestellen nicht wohl. Immer wieder bekommt die KVB nach eigenen Angaben Beschwerden über Drogen-Dealer oder wohnungslose Menschen dort. Die KVB schickt deswegen heute wieder Streifen los. 

Veröffentlicht: Montag, 22.04.2024 05:25

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Vier Einsatzkräfte eines externen Sicherheitsdienstleisters und ein KVB-Servicemitarbeiter sollen für Ordnung sorgen. Die Situation sei teilweise "unhaltbar", heißt es von den Kölner Verkehrs-Betrieben. Die KVB nimmt deswegen das Pilotprojekt mit der Streife aus dem Dezember wieder auf.

Allerdings führt die Bestreifung laut KVB dazu, dass sich die Obdachlosen und Drogendealer dann vermehrt an anderen Haltestellen aufhalten. Es sei also ein erster Schritt mit Verbesserungen für Ebertplatz und Neumarkt, bis dann mit Unterstützung der Stadt ein Gesamt-Konzept umgesetzt werden könne. Der Hauptausschuss hatte in der vergangenen Woche bereits einen Zuschuss von 1,5 Millionen Euro für dieses Jahr beschlossen, man bräuchte pro Jahr aber 2,5 Millionen.

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