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KVB setzt Pilotprojekt für Sicherheit fort
© Radio Köln/Waltel
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KVB setzt Pilotprojekt für Sicherheit fort

Immer wieder gibt es Beschwerden über Drogendealer oder wohnungslose Personen - die KVB will deswegen am Ebertplatz und am Neumarkt weiter Sicherheitskontrollen durchführen.

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Die Situation sei teilweise "unhaltbar" heißt es von den Kölner Verkehrsbetrieben. Im Dezember ist deswegen das Pilotprojekt mit einer Streife rund um die Uhr gestartet. Weil diese sogenannte Sicherheitsbestreifung erfolgreich war, will die KVB sie fortsetzen. Die 24-Stunde-Streife startet wieder am 22. April. Schon vorher hat sie ein Konzept für mehr Sicherheit und Sauberkeit an den Haltestellen in Köln erarbeitet. Insgesamt kosten die Maßnahmen dafür rund 2,5 Millionen Euro.

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