
© KVB
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Gleisbau am Barbarossaplatz
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KVB-Vorstand Jörn Schwarze sagte, die KVB stoße mit diesen Zahlen an ihre Kapazitätsgrenzen.
Die Zahlen seien gut. Es gibt mehr Fahrgäste, wenige Schwarzfahrer und das Handyticket würde immer beliebter. Sorgen mache der KVB aber der Blick in die Zukunft. Die Innenstadt-Linien seien zu den Hauptzeiten zu 98 Prozent ausgelastet.
Es hieß aber weiter, die KVB stecke 7,4 Millionen Euro in diesem Jahr in die Erneuerung von Schienenstrecken. Die Arbeiten sollen rund um die Uhr in den Ferienzeiten gemacht werden, um die Belastung so gering wie möglich zu halten.
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