
© Kölner Verkehrs-Betriebe AG
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Eine Verbesserung ist auch im neuen Jahr nicht in Sicht. Das hat ein Unternehmenssprecher im Radio Köln Gespräch bestätigt. Die Krankenquote liege beim Fahrpersonal zwischen 15 und 20 Prozent. Das sei deutlich mehr als in früheren Jahren und daher von Personalreserven nicht mehr aufzufangen. Außerdem gebe der Markt quasi kein ausgebildetes Fahrpersonal mehr her. Die Prognose für Verbesserungen: Frühestens April auch wenn die KVB-eigene Fahrschule ausgebucht ist. Um den Fahrplan trotz zu wenig Personals wieder verlässlicher zu machen, überlegt die KVB auch, den Fahrplan auszudünnen. Das bedeute dann weniger Bahnen, die dann aber auch verlässlich kommen.
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