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KVB will Schadensersatz wegen Kartellbildung
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KVB will Schadensersatz wegen Kartellbildung

(DS|Symbolbild) Unter anderem die KVB will von thyssenkrupp und anderen Schienen-Herstellern Schadenersatz bekommen. Ihr Vorwurf: Lieferanten hätten ein Kartell und Preisabsprache getroffen. 

Veröffentlicht: Dienstag, 20.09.2022 15:49

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Dadurch sei der KVB und anderen Verkehrsunternehmen ein Schaden von 2,2 Millionen Euro entstanden. In einem langwierigen Rechtsstreit ist es am Dienstag vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf zu einer Verhandlung gekommen. Kartelle sind verboten, weil sie den Wettbewerb ausbremsen und dadurch andere Firmen tiefer in die Tasche greifen müssen.

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