
KVB wohl nicht in 11.11.- Planungen eingebunden
(KU|Archivbild) Die Kölner Politik hat am Mittwoch mit der Aufarbeitung der Probleme rund um den 11.11. begonnen. Der Verkehrs-Ausschuss beschäftigte sich unter anderem mit der Frage, warum die KVB schon am Vormittag des 11.11. den Stadtbahnverkehr in der Innenstadt nahezu komplett einstellen musste.
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Der Verkehrsdezernent der Stadt Köln sagte zum Beispiel, dass das zuständige Fachdezernat für Mobilität - und somit auch die KVB - nicht in die Planungen für das neue Sicherheitskonzept im Zülpicher Viertel eingebunden gewesen seien.
Die Chefin der KVB Stefanie Haaks sagte, die Einstellung des Verkehrs sei notwendig gewesen, weil trotz Zusage auf der Luxemburger Straße Absperrungen und Trichterungen für die Massen fehlten - ebenso Markierungen und Sicherheitspersonal. Um Massenpaniken und unkontrollierte Menschenmassen zu verhindern, habe man handeln müssen. Sie wünsche sich für den anstehenden Straßenkarneval mehr Absperrungen und auch Garantien für das Erscheinen von Sicherheitskräften.