
Anlass auch für das Technische Hilfswerk, kurz THW, nochmal auf die Arbeit von damals zurück zu blicken. Es war der längste Einsatz in der Geschichte des Kölner THW überhaupt, erklärte die Organisation jetzt.
Direkt nach dem Einsturz hat das THW die Feuerwehr bei den Rettungs- und Bergungsarbeiten unterstützt. Außerdem pumpten die Helfer das Wasser aus dem U-Bahnschacht an der Unglücksstelle.
Die Einsatzkräfte kümmerten sich auch um die Verpflegung aller Helfer am Waidmarkt und sie bargen tausende Urkunden, Karten, Pläne und anderes Material aus dem Stadtarchiv-Krater.
Beim THW arbeiten die Mitglieder ehrenamtlich. Rund 2.500 von ihnen waren insgesamt und auf ganz unterschiedliche Art und Weise im Stadtarchiv-Einsatz. Dieser ging für das THW 12 Wochen lang.