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Lage auf Intensivstationen angespannt – Kritik an Lockerungen
© pixabay/RynaMcGuire
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Lage auf Intensivstationen angespannt – Kritik an Lockerungen

(PW|Symbolbild) Die Lage auf den Intensivstationen in den Kölner Krankenhäusern ist weiter angespannt. Stand Mittwoch meldet die Stadt 130 Patientinnen und Patienten, die auf einer Intensivstation behandelt werden müssen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 06.05.2021 04:40

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Die aktuellen Debatten rund um mögliche Lockerungen stoßen deswegen auch auf Unverständnis. Zum Beispiel bei der Kölner Krankenpflegerin Sarah Meister. Sie arbeitet auf einer der Corona-Intensivstationen der Uniklinik:

„Eigentlich ist es wieder ein Fußtritt in unser Gesicht. Natürlich, ich sehne mich auch nach Lockerungen. Ich möchte auch wieder in den Biergarten, ins Café, oder ins Restaurant gehen, aber ich weiß, dass es einfach für uns wieder mehr Patienten bedeuten würde. Unnötige Leben, die vielleicht nicht hätten gehen müssen.“

Für sie sei aktuell nicht der Zeitpunkt, um schon über Lockerungen zu diskutieren. Stattdessen müssten wir alle gemeinsam noch kurze Zeit durchhalten.

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