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Lage auf Intensivstationen verschlechtert sich nicht deutlich
© pixabay/RynaMcGuire
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Lage auf Intensivstationen verschlechtert sich nicht deutlich

(SD|Symbolbild) Die Lage auf den Intensivstationen in Köln und NRW wird sich nach Ansicht des Intensivmediziner Fachverbandes „DiVi“ nicht mehr wesentlich weiter verschärfen. Aber sie bleibt angespannt.

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Das ist das Ergebnis einer zum ersten Mal veröffentlichten Prognoserechnung. Herausgegeben hat die Belastungsberechnung der Chefarzt der Kölner Lungenklinik Christian Karagiannidis.

 „Und da sieht man sehr schön, dass wir nicht mehr in einem exponentiellen Wachstum sind, wie das in den letzten Wochen noch der Fall war, sondern der Zuwachs an Patienten deutlich abgenommen hat. Ich glaube, dass wenn man auf dieses Prognose-Modell guckt, dass wir im Laufe der nächsten zwei Wochen in so eine Plateau-Phase reinkommen, sodass wir nicht noch mehr Patienten in den Krankenhäusern sehen werden.“

Trotzdem gebe es keinen Grund zur Entwarnung. Denn die Krankenhäuser müssen deutlich mehr Covid-19 Patientinnen und Patienten behandeln, als bei der ersten Welle, so der Chefarzt weiter. Zuletzt war der Inzidenzwert für Köln auch wieder angestiegen. Aktuell sei die Situation aber beherrschbar.

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