
© Daniel Dähling
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Es geht um sexuellen Missbrauch von Kindern ohne Körperkontakt sowie kinderpornografische Bilder. Der Angeklagte soll über viele Jahre hinweg in sozialen Medien und Gruppenchats mit Mädchen zwischen meist zehn und 13 Jahren geschrieben haben. Ein Ziel sei gewesen, Nacktbilder von ihnen zu bekommen. Dazu habe er so getan, als sei er selbst ein Jugendlicher oder deutlich jüngerer Mann.
Das Landgericht hatte den Mann vergangenes Jahr zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Staatsanwaltschaft war das zu wenig. Sie hatte erfolgreich Revision eingelegt. (DD)
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