
© Radio Köln/Ude
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Der Angeklagte hatte im Prozess gestanden, seine Exfreundin und den gemeinsamen vierjährigen Sohn jeweils mit mehreren Messerstichen getötet zu haben. Anschließend soll er die Leichen in den Rhein geworfen haben: Laut Anklage, um zu verhindern, dass seine Vaterschaft bekannter wird. Die Staatsanwaltschaft hat in ihrem Plädoyer eine lebenslange Haft für den Angeklagten gefordert, mit Anerkennung einer besonderen Schwere der Schuld. Die Nebenklage hat sich dem angeschlossen. Die Verteidigung habe keine konkreten Anträge gestellt, sagte die Gerichtssprecherin.
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