
© Initiative für sichere Straßen
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Langfristige Gefahrenstellen beseitigen
(SD|Foto:Symbolbild) Gefahrenstellen in Köln identifizieren, bevor es Verletzte gibt. Das will die Initiative für sichere Straßen. Dazu hat sie eine Internetseite geschaltet, auf der Kölner auf einer Karte markieren können, welche Stellen sie für gefährlich halten.
Veröffentlicht: Donnerstag, 28.01.2021 14:19
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Dazu können sie dann auch ein Foto hochladen oder weitere Infos angeben, sagte uns Jörn Wolter von der Initiative. Gefahrenstelle könnte vieles sein:
„Das kann beispielsweise eine unübersichtliche Kreuzung sein, oder ein kaputter Straßenbelag, oder auch ein fehlender Zebrastreifen. Bei den Gefahrenstellen handelt es sich nicht um kurzfristige gefahren, wie ein Stauende oder verlorene Ladung, sondern um gefährliche Punkte, die längerfristig vorhanden sind.“
Langfristiges Ziel ist es, dass Städte und Kommunen reagieren und Gefahrenstellen beseitigen. Und das, bevor sie auch von der Polizei als Unfallschwerpunkt erkannt werden, so Wolter weiter.
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