
© Radio Köln
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Der Konzern will sich durch strukturelle Maßnahmen kosteneffizienter aufstellen, heißt es auf Radio Köln Nachfrage. Er reagiert damit auf Konjunkturschwäche in der Branche. Insgesamt sollen 870 Stellen abgebaut werden. In Deutschland werden es 460 Stellen sein. Betroffen sind vor allem die Verwaltungsbereiche und damit unter anderem auch besonders der Standort Köln, aber auch Leverkusen, Uerdingen und Mannheim. Mit den strukturellen Maßnahmen sollen ab 2025 dauerhaft pro Jahr rund 150 Millionen Euro eingespart werden, heißt es. Umgesetzt werden soll der Abbau durch das Nicht-Wiederbesetzen freiwerdender Stellen, natürliche Fluktuation und Angebote von Aufhebungsverträgen.
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