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Lauterbach kritisiert unkontrolliertes Feiern am 11.11.
© Radio Köln/Waltel
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Lauterbach kritisiert unkontrolliertes Feiern am 11.11.

(DS|Archivbild) Nach dem 11.11. muss sich die Stadt einiges an Kritik gefallen lassen. Einige Wirte und das Festkomitee Kölner Karneval, aber auch die Kölner Politik kritisieren vor allem das Sicherheitskonzept im Kwartier Latäng. Die SPD spricht beispielsweise von chaotischen Zuständen und einem Scheitern mit Ansage. In die Diskussion hat sich jetzt auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach eingeschaltet, allerdings aus einem anderen Grund. 

Veröffentlicht: Dienstag, 15.11.2022 14:15

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"Als ob es Corona gar nicht geben würde", mit diesen Worten wirft Lauterbach der Stadt schwere Versäumnisse bei Organisation des Karnevalsauftakts vor. Wie er dem Kölner Stadtanzeiger gegenüber mitteilte, sei er entsetzt darüber, wie verantwortungslos und unprofessionell man mit dem Infektionsschutzgesetz umgegangen sei. In den Partyzonen seien die Menschen unkontrolliert zusammengekommen, dabei hätten Teststationen für kleines Geld für mehr Sicherheit sorgen können. Wenn es in NRW jetzt steigende Fallzahlen gäbe, ginge das laut Lauterbach auch auf die Kappe der Stadt Köln.

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