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Lauterbach vermutet Impfgegner hinter Vandalismus-Attacke
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Lauterbach vermutet Impfgegner hinter Vandalismus-Attacke

(GDM|Symbolbild) Nach der Attacke auf das Wahlkreisbüro von Gesundheitsminister Lauterbach in Mülheim sucht die Kölner Polizei nach Zeuginnen und Zeugen. 

Veröffentlicht: Sonntag, 02.01.2022 09:27

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Es werde in dem Fall noch in alle Richtungen ermittelt, sagte ein Sprecher. Vieles sei im Moment noch unklar. Die Scheibe an Lauterbachs Wahlkreisbüro war nach Polizeiangaben in der Silvesternacht beschädigt worden. Lauterbach selbst hatte erklärt, er gehe von einer Attacke aus den Reihen radikalisierter Impfgegner und Corona-Leugner aus.

Unbekannte hatten das Gebäude mit Parolen wie „Krankheitsminister“ und „Mörder“ beschmiert. Zuvor hatten sich außerdem mehrere Menschen vor dem Wohnhaus des SPD-Politikers kurz vor dessen Ernennung zum Bundesgesundheitsminister versammelt. Laut der Polizei hatten sie dort im belgischen Viertel gegen Corona-Impfungen demonstriert. Gegen die vier angetroffenen Personen wurden Verfahren unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet, denn die Versammlung war nicht angemeldet.

Hinweise zum neuen Vorfall in der Silvesternacht nehmen die Ermittelnden per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de oder per Telefon unter 0221 229-0 entgegen.

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