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Notwendige Software würde darauf gar nicht laufen, heißt es. Außerdem seien die kleinen Bildschirme arbeitsschutzrechtlich nicht zu verantworten. Eva Maria Zimmermann von der GEW Köln kritisiert die Kommunikation von Stadt und Land:
„Es gab immer wieder Schreiben von uns, den Kolleginnen und Kollegen und auch vom Sprecherrat der Schulen mit ganz konkreten Auflistungen, was genau benötigt wird. Und das soll bitte ernst genommen und nicht ignoriert werden. Ganz wichtig wäre die Beteiligung der Kolleginnen und Kollegen der Schulen, denn die wissen am besten, was gebraucht wird.“
Die Stadt sagt dazu auf Radio Köln-Nachfrage, dass das Land für die digitale Ausstattung der Lehrer zuständig sei. Außerdem sei die Rückgabe der Geräte nicht zulässig. Der Schulträger werde die iPads nicht zurücknehmen.
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