
© Radio Köln
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Auch der Veranstalter der Kölner Lichter, Werner Nolden, war damals schockiert, als er es im Fernsehen gesehen habe, sagte er im Radio Köln Interview. Auch für Kölner Großveranstaltungen - wie die Kölner Lichter - hat sich seit der Katastrophe viel geändert:
„Es ist unvorstellbar, früher passte das Sicherheitskonzept in zwei, drei Ordner, mittlerweile ist es eine DVD, es sind geschätzt 50 Ordner voll. Das kann man sich gar nicht mehr vorstellen.“
Der Strafprozess rund um die Loveparade-Katastrophe wurde Anfang Mai eingestellt.
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