Loveparade-Katastrophe hat viel verändert

(DD|Foto:Symbolbild) 21 Tote, mindestens 650 Verletzte: Am Freitag vor zehn Jahren ist die Loveparade in Duisburg in einer Katastrophe geendet. Die Folgen spüren auch Veranstalter aus Köln.


© Radio Köln

Auch der Veranstalter der Kölner Lichter, Werner Nolden, war damals schockiert, als er es im Fernsehen gesehen habe, sagte er im Radio Köln Interview. Auch für Kölner Großveranstaltungen - wie die Kölner Lichter - hat sich seit der Katastrophe viel geändert:

„Es ist unvorstellbar, früher passte das Sicherheitskonzept in zwei, drei Ordner, mittlerweile ist es eine DVD, es sind geschätzt 50 Ordner voll. Das kann man sich gar nicht mehr vorstellen.“

Der Strafprozess rund um die Loveparade-Katastrophe wurde Anfang Mai eingestellt.

Weitere Meldungen