
© Radio Köln
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Viele Makler setzen inzwischen auf virtuelle Wohnungsbesichtigungen.
So auch Petra Emmer:
„Das wird mit einer 360-Grad-Kamera aufgenommen und dann können Sie sich das über einen Link am Bildschirm zuhause angucken. Im Prinzip ist es so, wie wenn Sie durchgehen würden, nur letztendlich am Bildschirm.“
Falls nach dieser virtuellen Besichtigung noch Interesse am Objekt besteht, gibt es auch reale Besichtigungen. Dabei gilt aber: Maximal zwei Personen sind erlaubt, Kinder und auch der Vormieter dürfen sich während der Besichtigung nicht in der Wohnung aufhalten.
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