Manche Jobs sind für Jugendliche tabu

(SR|Foto:Symbolbild) Zeitungen austragen, Telefondienste übernehmen oder leichtere Arbeiten in der Produktion - viele Kölner Schüler nutzen die Sommerferien, um ihr Taschengeld aufzubessern. 

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Die Bezirksregierung informiert deshalb jetzt darüber, was für Jugendliche geht und was nicht. Tabu sind zum Beispiel Jobs mit gefährlichen Geräten wie Kreissägen oder gefährlichen Stoffen. Auch die Arbeitszeit für Jugendliche ist gesetzlich auf 8 Stunden pro Tag und 40 Stunden pro Woche begrenzt. Nacht- und Wochenendarbeiten sind bis auf Ausnahmen verboten. Wer einen Ferienjob machen will, muss außerdem mindestens 15 Jahre alt sein.

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