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Dem 37-jährigen Mann wirft die Staatsanwaltschaft Warenbetrug, Steuerhinterziehung und Geldwäsche vor. Er soll mindestens vier Fakeshops im Internet betrieben haben. Über die gefälschten Online-Handelsplattformen habe er Geld für Ware kassiert, die er nie verschickt hat. Außerdem soll er auch über Stellenanzeigen im Internet vermeintlich lukrative Nebenjobs als App-Tester angeboten haben.
380 Menschen sind auf dieses Jobangebot eingegangen. Sie haben Bankkonten eröffnet, über die der Beschuldigte anschließend die Kontrolle übernommen hat und auf diese Konten soll er die illegalen Millionengewinne seiner Fakeshops in Kryptowährungen transferiert haben. (PR|DD)
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