
© pixabay/qimono
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Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten außerdem Insolvenzvergehen vor und dass er Sozialversicherungsbeiträge nicht gezahlt haben soll. Jahrelang soll der Angeklagte seine Taten über direkte und indirekte Beteiligungen an Firmen im Sicherheitsgewerbe ausgeübt haben. Dazu habe er etwa Scheinrechnungen ausgestellt. Das Kölner Landgericht geht von einem aufwändigen Verfahren aus und hat 26 Verhandlungstage angesetzt.
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