Maskenpflicht: Immer wieder Diskussionen mit Fahrgästen

(TS|Foto:Symbolbild) Die Nase und der Mund müssen bedeckt sein: Die KVB appelliert jetzt noch einmal an ihre Fahrgäste sich an die Regeln zu halten. Vor allem an oberirdischen Haltestellen und abends in den Bahnen halten sich bei weitem nicht Alle daran.

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Das bestätigt KVB-Sprecher Matthias Pesch.

„Es ist zum Teil wirklich so: Die Leute sitzen mit der Maske unter dem Kinn da oder sie haben gar keine auf und sobald sie Kontrollpersonal sehen, ziehen sie die Maske auf. Und dann haben unsere Kollegen wenig Möglichkeiten dagegen einzuschreiten, weil in dem Moment, in dem sie auf die Leute zugehen, haben diese eine Maske an.“

Immer wieder müssten Mitarbeiter mit Fahrgästen über die Sinnhaftigkeit der Maskenpflicht diskutieren. Kunden, die sich partout weigern, einen Mund-Nasen-Schutz aufzuziehen würden aus dem Fahrzeug verwiesen, sagt Pesch weiter.

Täglich seien in Köln 80 Service- und Sicherheitskräfte der KVB im Einsatz. Wegen der Großbaustellen auf mehreren Linien würden einige Kollegen derzeit aber auch an anderen Stellen gebraucht, so der Sprecher weiter. Bußgelder könne die KVB selbst nicht verhängen, das müsse das Ordnungsamt übernehmen. Gemeinsame Kontrollen habe es bereits gegeben und weitere seien in Planung. 

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