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Vor allem mit Blick auf die Osterfeiertage rät der Verband, die eigene Hausapotheke zu kontrollieren. Vor allem Antibiotikasaft für Kinder sei schwer zu bekommen. Teilweise müssen Eltern dafür sogar über die Stadtgrenze fahren. Die Apothekerinnen und Apotheker bräuchten mehr Handlungsspielraum, so der Verband. Sie dürfen beispielweise andere Mengen eines Saftes wegen der Krankenkassen nicht rausgeben oder andere adäquate Wirkstoffe nicht ohne Absprache mit dem Arzt verkaufen. Das erschwere die Lage. Helfen würde, wenn Kölnerinnen und Kölner geplante Medikamente nicht kurz vor knapp oder an den Feiertagen kaufen würden, sondern mit Vorlauf.
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