
© Pexels/Cottonbro Studio
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Die Vorfälle reichen von Angriffen und Bedrohungen bis zu Schmierereien, Beleidigungen und Hass-Mails. Besonders oft ging es um Aussagen zum Holocaust oder zu Israel. Im November gab es die meisten Fälle – vor allem rund um Gedenkveranstaltungen. Dass die Fälle um fast ein Drittel innerhalb eines Jahres steigen und so viele sind wie noch nie seit Beginn der Zählung vor vier Jahren, alarmiert die Expertinnen und Experten. Die jüdische Community in Köln stehe immer mehr unter Druck und brauche dringend mehr Unterstützung, sagt die zuständige Fachstelle im NS-Dokumentationszentrum der Stadt. (DD|PR|Symbolbild)
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