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Mehr Arbeit für den Kölner Kinderschutzbund
© Unsplash/Markus Spiske
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Mehr Arbeit für den Kölner Kinderschutzbund

Immer mehr Kölner Kinder und Jugendliche brauchen Hilfe und Unterstützung. Das sagt der Kinderschutzbund Köln in seinem Jahresbericht für 2024. Kinder und Jugendliche würden vermehrt Krisen erleben, zum Beispiel wegen familiärer Konflikte, Missbrauchserfahrungen oder psychischer Belastungen.

Veröffentlicht: Montag, 26.05.2025 04:10

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Viele Familien hätten im letzten Jahr unter den gestiegenen Kosten gelitten - die Leittragenden seien vor allem die Kinder gewesen.

Der Kinderschutzbund hat unterschiedliche Angebote, vom offenen Ohr am Kinder- und Jugendtelefon über die Familienberatung bis hin zu intensiven Präventionsprojekten an Kölner Grundschulen. Bei allen Sorgen habe man den Kindern und Jugendlichen aber auch viel helfen können: Manchmal war es ein Ort wie ein Elterncafé, an dem sich Familien treffen und mit neuer Energie und Hoffnung wieder gehen. Manchmal auch die hochqualifizierte therapeutische Hilfe, die einem Kind nach einer Gewalterfahrung Stabilität und Perspektive geben konnte. 

Zu kämpfen hatte auch der Kinderschutzbund selbst, schreibt er: Die finanzielle Unterstützung von Kommunen, Bund und Land sowie Spenden stagnierte teilweise, während die Kosten gestiegen sind. Der Verein ist deswegen auch auf Spenden angewiesen.

Wenn ihr helfen möchtet, könnt ihr das hier tun: Sparkasse KölnBonn | IBAN DE02 3705 0198 0019 3429 55 | BIC COLSDE33

Wenn ihr euch ehrenamtlich engagieren möchtet, könnt ihr euch hier melden: ehrenamt@kinderschutzbund-koeln.de.

(PR|KU|Symbolbild)

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