
© Radio Köln
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Sonja Rode vom Amt für Brückenbau:
„Wir gucken natürlich, dass wir möglichst lärmarme Bauarten auch bei dem Abbruch wählen, aber das kann mit Staub verbunden sein. Wir werden versuchen, das auch zu wässern, zu befeuchten, so dass der Staub nicht überall bei den Anliegern in die Wohnungen eindringt. Das würden wir vorsorgend berücksichtigen.“
Ab Mitte nächsten Jahres soll die Brücke dann für mehrere Monate auch für die KVB gesperrt werden. 2026 könnte die Sanierung fertig sein – vier Jahre später als geplant. Die Kosten liegen aktuell bei etwas über 300 Millionen Euro, zu Beginn war die Planung von rund 188 Millionen ausgegangen.
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