
Vergangenes Jahr hat es einen Anstieg um 0,1 Prozent auf 236,2 Millionen Fahrgäste gegeben. Auch seien 11 Millionen Euro mehr aus Fahrkartenverkäufen eingenommen worden und die Zahl der Stammkunden sei deutlich gewachsen, sagt die Vorstandsvorsitzende der KVB Stefanie Haaks.
Ausgedünnter Fahrplan
Haaks geht davon aus, dass zum Jahresende genug Personal da sei, um wieder mehr Stadtbahnen fahren zu lassen. Der nächste Engpass stünde aber auch schon vor der Tür. In der Zeit, in der die alten Fahrzeuge ertüchtigt werden müssten und die neuen noch nicht da seien, gebe es eine saure Gurkenzeit. Es könne drei bis 5 Jahre dauern, bis genug von den neuen Bahnen da sind, um dann auch tatsächlich wieder alle Fahrten anbieten zu können. Eigentlich sollten die neuen 124 Bahnen schon längst im Einsatz sein, aber der Hersteller hat Lieferprobleme. (PR|DD|Symbolbild)