
Mehr Geld für freie Museumspädagogen
(GL | Symbolbild) Freie Mitarbeiter beim Kölner Museumdienst können sich über mehr Geld freuen. Rückwirkend zum 1. Januar hat der Stadtrat die Honorarerhöhung um mehr als einem Drittel beschlossen. Statt 35 Euro bekommen die Museumspädagogen jetzt 48 Euro pro Stunde.
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Die Stadt finanziert das Plus mit Geldern aus der Verwaltungsreform. Davon profitieren etwa 120 Museumspädagogen, die einen Großteil der Veranstaltungen im Jahr stemmen – von KiTa-Gruppen bis zu älteren Museumsgästen. Damit könne Köln jetzt endlich Tarife zahlen, wie sie an anderen Museumsstandorten schon lange üblich seien, sagt der Direktor des Museumsdienstes. Mit der rückwirkenden Zahlung hofft die Stadt zumindest Teile der aktuell entstehenden Verluste, die durch die Schließung der Museen wegen der Corona-Krise entstehen, abzumildern.