
© Radio Köln
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Es geht um Menschen, die eigentlich aus Drittländern kommen, aber in der Ukraine gelebt haben, als der russische Angriffskrieg begann, wie zum Beispiel Studierende. Sie haben bei uns mit Einschränkungen und Problemen zu kämpfen, die gebürtige Ukrainer nicht haben. Oberbürgermeisterin Reker versprach jetzt, sich weiterhin auf allen Ebenen dafür einzusetzen, dass diese ihr Studium und ihr Leben hier in Frieden fortsetzen können.
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