
© Radio Köln/ Waltel
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Mehr Jugendliche während der Pandemie radikalisiert
(DD|Symbolbild) Die Corona-Pandemie hat mehr Jugendliche radikalisiert. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Köln. Schuld daran seien die soziale Isolation in der Pandemie. Dadurch hätten Jugendliche auch mehr Zeit im Internet verbracht.
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Besonders gefährdet waren Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Familien, sagt die Studie. Während der Pandemie haben sogenannte staatsgefährdende Straftaten von Jugendlichen deutlich zugenommen. Das haben Befragungen der Einrichtungen ergeben, die sich etwa um sozial schwächere Jugendliche kümmern. Gleichzeitig berichten die Schülerinnen und Schüler selbst, dass sie in der Pandemie fünfmal häufiger im Internet und den sozialen Medien unterwegs waren, sagt die Studie.
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