
© Foto: Daniel Dähling
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Letztes Jahr sind 14 Fußgänger bei Unfällen im Kölner Straßenverkehr gestorben. Deswegen sei es absolut notwendig, aktiv zu werden. Viele tödliche Unfälle treffen ältere Menschen über 60 Jahre und passieren beim Überqueren von Straßen, schreibt der FUSS e.V. Oft müssten die Menschen lange und nicht sichere Umwege gehen, Ampeln seien falsch geschaltet und zugeparkte Gehwege würden die Sicht verhindern. Die Kölner Politik sei gefordert, sich endlich stärker für den Fußverkehr einzusetzen - und dafür brauche es auch genug Fachpersonal. Denn immerhin verfolge Köln die "Vision Zero", also das Ziel, keine Toten und Schwerverletzten mehr im Straßenverkehr.
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