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Im Jahr 2018 waren es sieben. Ein Jahr zuvor noch drei.
Es müsse ein Umdenken bei Verwaltung, Polizei und Ordungsamt geben, heißt es von der Interessenvertretung der Radfahrer. Die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer müsse oberste Priorität schon bei der Gestaltung der Verkehrsinfrastruktur haben.
Das gelte auch für das Ahnden von Verkehrsvergehen. Darüber hinaus möchte der ADFC an der städtischen Unfallkommission teilnehmen, um mit seinem Fachwissen zur Verminderung schwerer Radunfälle beizutragen.
Erst am Montag war wieder eine Radfahrerin lebensgefährlich verletzt worden . Sie war in Höhe Zoo/Flora von einem Linienbus erfasst worden.
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