
© Radio Köln/Waltel
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Zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch seien in Köln über 1.200 Straftaten mit Karnevalsbezug zusammengekommen. Davon seien fast die Hälfte Körperverletzungen, hunderte Taschendiebstähle sowie einige Raubüberfälle, Sexualdelikte und Widerstandshandlungen gegen Beamtinnen und Beamte gemeldet worden. Auffällig sei, dass es auf den bekannten Partymeilen wie dem Zülpicher Viertel, den Ringen sowie in der Südstadt und der Altstadt weniger Straftaten gegeben habe. Das führt die Polizei auf ihre massive Präsenz dort zurück.
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