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Mehrere Konflikte beim Einkauf
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Mehrere Konflikte beim Einkauf

(DA | Foto: Symbolbild) Bei einigen Kölnern scheinen wegen der Corona Krise vor allem beim Einkaufen die Nerven blank zu liegen. Gleich mehrere Einätze habe es in Kölner Supermärkten laut Polizei wegen Corona-Schutzmaßnahmen gegeben. Meistens habe ein Gespräch ausgereicht, um die Beteiligten wieder zu beruhigen. Aber nicht immer.


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Am Freitag vor einer Woche hätten sich etwa 50 Menschen vor dem Drogeriemarkt auf der Straße "An Sankt Adelheid" in Neubrück gedrängelt. Der Markt habe mit Hilfe von Lautsprecherdurchsagen durch die Polizisten wegen Überfüllung geschlossen werden müssen. Am selben Morgen habe es eine Strafanzeige wegen einer Körperverletzung in einem Discount-Markt in Wahnheide gegeben: Ein Kunde gab an, Security-Mitarbeiter hätten ihn geschlagen, weil er zwei Pakete Toilettenpapier kaufen wollte. Bei einem anderen Einsatz in der Innenstadt habe ein Kunde Anzeige erstattet, weil er brutal rausgeschmissen worden sei, weil er zu viel Milch kaufen wollte.


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