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Mehrere schwere Badeunfälle am Sommerwochenende
© Daniel Dähling / Radio Köln
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Mehrere schwere Badeunfälle am Sommerwochenende

Das erste richtige Sommerwochenende hat den Rettungskräften so einiges abverlangt. Hitze und Sonne haben die Menschen in die Freibäder, an Seen und Flüsse gelockt und nicht in allen Fällen konnten Menschen, die in Not geraten waren, gerettet werden.

Veröffentlicht: Montag, 23.06.2025 15:10

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Im Rather See ist am Samstag ein 3-jähriger Junge ertrunken. Trotz schneller Hilfe, sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen und einem Transport mit dem Hubschrauber in die Klinik, konnten die Ärzte das Kind nicht retten. Die Eltern des Jungen standen unter Schock. Die Feuerwehr musste außerdem rund 30 Badegäste vor Ort am See betreuen, die das Unglück miterlebt hatten. Aktuell laufen Ermittlungen zu dem Vorfall. Die Polizei sucht Zeugen, die den mutmaßlichen Badeunfall am Samstag gegen 15 Uhr beobachtet haben. In Frankfurt starb eine 9-jährige in einem Freibad. Im Fühlinger See hat die DLRG einen Menschen aus dem Wasser gerettet und reanimiert, er kam mit Rettungshubschrauber in eine Klinik. Die Wasserschutzpolizei meldet außerdem mehrere Einsätze vom Rhein, unter anderem in Düsseldorf, Duisburg und Bonn. In Düsseldorf wurde ein Mann trotz intensiver Suche nicht mehr im Rhein gefunden. Bei uns in Köln haben Passanten in Deutz einen Schwimmer gesehen, der ebenfalls bis jetzt nicht gefunden wurde. Wasserschutzpolizei und DLRG warnen jedes Jahr vor dem Schwimmen im Rhein, obwohl es offiziell nicht verboten ist. (GDM|SR|Symbolbild)


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