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Er soll über 30 Mal in Anwaltskanzleien, Steuerberaterbüros und Arztpraxen eingebrochen sein. Die Polizei vermutet, dass der 43-jährige Wuppertaler mit der Beute aus seinen Einbrüchen seine Drogensucht finanziert hat. Die Einbruchserie habe einen Tag nach der Haftentlassung des Mannes begonnen. Der entstandene Schaden dürfte im fünfstelligen Bereich liegen. Er ist jetzt wieder hinter Gittern.
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