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Mein Finanzplaner – alles drin im Online-Banking
© Sparkasse KölnBonn
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Mein Finanzplaner – alles drin im Online-Banking

Der Finanztipp bei Radio Köln wird präsentiert von der Sparkasse KölnBonn.

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Wie war das früher bei Omma? Die hat alles in ihr Haushaltsbuch eingetragen, um eben den Überblick zu behalten, wie viel Geld noch da ist. Was früher aufwendig war und heute „oldschool“ ist, geht heute digital. Unser Thema im Finanztipp mit Dominik Becker.

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Auch heute müssen wir angesichts der steigenden Inflationsraten wieder genauer auf unser Geld schauen und brauchen in unserer schnelllebigen Zeit einen raschen Überblick über Einnahmen und Ausgaben. Wie genau verrät euch Finanzexperte Maximilian Blusch.

"Mit einem Finanzplaner habe ich mein digitales „Haushaltsbuch“ direkt in meinem Online-Banking. Alle Umsätze werden automatisch in Kategorien aufgeteilt und ausgewertet. So sehe ich leicht, wo mein Geld bleibt. Meist zahle ich mit meiner Girocard, der Kreditkarte oder gleich mit dem Smartphone. Diese Zahlungen fließen automatisch in den Finanzplaner ein. Selbstverständlich kann ich auch Konten bei anderen Sparkassen oder Banken einbeziehen. So habe ich alles auf einen Blick. Auswertungen bekomme ich monatsweise oder gleich für ein ganzes Jahr."

Das Programm ordnet Eure Ausgaben automatisch verschiedenen Rubriken zu, wie z.B. Wohnen, Lebensmittel und Drogerie oder Mobilität. Die Umsätze könnt ihr jederzeit auch in eine andere Kategorie für eine individuellere Auswertung umsortieren.

"Meine Daten werden in übersichtlichen Grafiken dargestellt. So bekomme ich schnell einen Überblick. Dabei kann ich persönliche Schlagwörter festlegen z.B. ‚Urlaub‘, um intuitiv zu wissen, wo ich einen bestimmten Umsatz finde. Interessant ist auch die Funktion Vertragscheck, mit der ich über Kooperationspartner meines Finanzinstitutes ganz einfach einen nicht mehr gewünschten Vertrag kündigen kann. Aber auch der zukünftige Kontostand kann prognostiziert werden. Auf der Basis meiner üblichen Zahlungen berechnet mein Finanzplaner, wo mein Konto vermutlich am nächsten Monatsende steht. So kann ich gegensteuern, wenn ich z.B. nicht ins ‚Minus‘ kommen will."

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