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Meinungen zu Ausgangsbeschränkungen gehen auseinander
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Meinungen zu Ausgangsbeschränkungen gehen auseinander

(PR | Archivbild) Die IHK Köln spricht sich deutlich gegen Ausgangssperren in jeglicher Form aus. Sie bedeuteten erneute Unsicherheit und Mehraufwand für die Betriebe. Fragen zu

Veröffentlicht: Freitag, 16.04.2021 14:05

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Ausnahmeregelungen und gültigen Passierscheinen seien ungeklärt. Auch DIE LINKE, Die PARTEI und KLIMA FREUNDE lehnen eine nächtliche Ausgangssperre ab, genau wie die FDP. Die Einschränkungen richteten sich bisher zu stark auf den privaten Bereich. Im Arbeitsleben müsse mehr passieren, bis hin zur Schließung nicht lebensnotwendiger Betriebe, so die Linke. Die SPD dagegen unterstützt die Ausgangsbeschränkungen.  

Angesichts der sich abzeichnenden Bundesnotbremse und der in Köln beschlossenen nächtlichen 

Ausgangssperre fordert der ARBEITGEBER KÖLN e.V. „einen Schulterschluss zwischen Politik und Wirtschaft im Kampf gegen Covid-19". Die Lösung der Krise sei nur durch eine erhebliche Beschleunigung der Impfstrategie zu erreichen. Daher forderten die Unternehmen auch gegenüber der Kommunalpolitik, sich für den Einsatz von Betriebs- und Werksärzten bei der Corona-Impfaktion einzusetzen. 

Freitag hat der Krisenstab eine nächtliche Ausgangssperre von 21 Uhr bis 5 Uhr morgens ausgesprochen. Die Ausgangsbeschränkungen gelten ab Freitagnacht 0 Uhr.

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